als Zwerghunde, sogenannte Toyhunde, klassifiziert der FCI-Gruppe IX – Begleit- und Gesellschaftshunde (Therapiehunde) –
Stets fröhlich und verspielt, selten wütend oder aggressiv. Die Hauptunterhalter der Familie: anhänglich, lernwillig, anpassungsfähig an neue Umgebungen, ruhig, ausgeglichen und kinderlieb. Sie sind weder nervös noch bellen sie.
Dank ihres freundlichen Wesens eignen sie sich auch ideal für Hundeanfänger. Sie sind perfekt für die Wohnungshaltung, da sie nicht haaren, keine Flöhe haben, geruchlos, sauber und pflegeleicht sind. Sie passen sich den Gewohnheiten ihrer Besitzer an und genießen es, auf dem Sofa zu faulenzen, aber auch aktiv an Ihren Aktivitäten teilzunehmen.
Der Chinesische Schopfhund kommt in zwei Varianten vor
Es gibt sie entweder völlig nackt mit spärlichem Fell an Kopf, Schwanz und Pfoten oder mit teilweisem Fell an Kopf, Hals, Schwanz und Pfoten. Sie benötigen regelmäßiges Baden einmal alle sieben Tage und Hautpflege mit einer geeigneten Creme.
Sie erhielt diesen Namen, weil ihr weiches Fell an ein Wattepad oder einen Wattebausch erinnert, mit dem sich Damen früher das Gesicht puderten (Puderquaste). Die langhaarige Variante ist mit weichem, seidigem und langem Fell bedeckt, das regelmäßiges Kämmen und Pflegen erfordert.
Die haarlose Variante (HL) benötigt regelmäßiges Baden alle sieben Tage und Hautpflege mit einer geeigneten Creme. Die Haut wird am besten mit natürlichen Produkten gepflegt. Natürliche Peelings auf Basis von gemahlenem schwarzem Kaffee und Honig, Shampoos mit Klettenwurzelöl, Kamille oder Brennnesselextrakt, Ringelblumenbalsam und Kokosöl sind die richtige Wahl für die Hautpflege. Aufgrund des teilweisen Fellwuchses am Rücken muss der Hund zusätzlich geschoren werden.
Langhaarige Hunde (Puderquasten) sollten mit einem milden Shampoo gebadet werden. Nach dem Shampoonieren sollte eine Spülung aufgetragen und der Hund mit einem Föhn auf mäßig warmer Stufe getrocknet werden, während er mit einer weichen Bürste gekämmt wird. Natürliche Öle zur Fellpflege sind empfehlenswert und sorgen für ein weiches und glänzendes Fell.
Die Ernährung des Hundes basiert auf hochwertigem Premiumfutter. Die Hauptmahlzeit sollte idealerweise am frühen Nachmittag gegeben werden, damit der Hund überschüssige Flüssigkeit (Urin) bis zum Abend ausscheiden, die Mahlzeit in Ruhe über Nacht verdauen und am Morgen vollständig gereinigt sein kann. Der Hund hat einen ausgeprägten Ordnungssinn, daher ist es ratsam, ihn möglichst jeden Tag zur gleichen Zeit zu füttern. Nach dem Fressen braucht er Ruhe. Sauberes Wasser muss stets zur Verfügung stehen.
Aufgrund seiner Größe, der reinen Haut und der einfachen Fellpflege ist der Chinesische Schopfhund ein idealer Familienhund, insbesondere in der Stadt und für die Wohnungshaltung.
Dank seines unkomplizierten und anpassungsfähigen Wesens eignet er sich hervorragend für Hundeanfänger.
Chinesische Schopfhunde sind immer fröhlich und verspielt, niemals wütend oder aggressiv.
Allergene werden durch Proteine im Speichel verursacht. Diese Rasse sabbert nicht und ihre Haut schuppt sich nicht, weshalb sie als hypoallergene Rasse eingestuft wird.
Chinesische Schopfhunde sind die Hauptunterhalter der Familie. Sie verschönern jeden Tag und zaubern Ihnen ein Lächeln ins Gesicht. Da sie nicht haaren, finden sich keine Haare auf Teppichen und Möbeln. Sie sind außerdem flohfrei und sabbern nicht. Sie sind anhänglich und genießen die Wärme ihrer Haut. Sie lernen schnell, passen sich neuen Umgebungen gut an, sind ruhig, haben einen ausgeglichenen Charakter und lieben Kinder. Sie sind weder ängstlich noch bellen sie. Oft werden sie als Therapie- oder Begleithunde eingesetzt.
Aufgrund ihrer Größe, ihres stabilen und leichten Charakters und ihrer sauberen Haut, d. h. dass die langhaarige Variante nicht haart, sind sie ideal für Anfänger in der Katzenhaltung, die in einer Wohnung und in städtischen Gebieten leben.
Im Winter muss der Hund, wenn er ein warmes Zuhause verlässt, einen Mantel tragen, um ihn vor Kälte und Temperaturschwankungen zu schützen.
Da die haarlose Variante (HL) wenig oder gar kein Fell am Körper hat, ist es ratsam, im Sommer starke Sonneneinstrahlung zu meiden, genau wie bei uns Menschen.